Die 7 Geheimnisse der Ruhestandsplanung

Eine gut durchdachte Ruhestandsplanung im anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist unverzichtbar. Ihr zertifizierter Ruhestandsplaner (HLA) wird Ihre Situation genau analysieren und eine ganzheitliche Lösung zusammen mit Ihnen erarbeiten. Dabei wird er auf folgende 7 Kernpunkte eingehen:

  1. Auf hohe Rendite achten

Je weniger Zeit bis zum Ruhestand und damit zum Erreichen der gesteckten Sparziele bleibt, umso wichtiger ist es, bei Geldanlagen möglichst hohe Renditen zu erzielen. Mit Hilfe anschaulicher Berechnungstools und Unterlagen wird Ihnen Ihr Berater die Vorteile chancenreicher Aktienanlagen aufzeigen.

  1. Inflation berücksichtigen

Wer seinen Lebensstandard auch im Ruhestand erhalten möchte, sollte sich nicht darauf verlassen, dass künftige Rentenerhöhungen die Inflationsrate vollständig ausgleichen. Einem möglichen Kaufkraftverlust und damit einer Rentenlücke kann auf verschiedene Arten vorgebeugt werden. Ihr Berater wird mit Ihnen zusammen die optimale Strategie entwickeln.    

  1. Pflegekosten einplanen

Mit zunehmendem Alter steigt die statistische Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden. Sind eventuelle Pflegekosten nicht im Vorfeld berücksichtigt, entsteht im Ernstfall eine Einkommenslücke. Ihr Berater wird versuchen, Ihr Ruhestandseinkommen so zu optimieren, dass Sie die Aufwendungen im Pflegefall ohne zusätzliche Absicherungen stemmen können.

  1. Vollmachten erteilen

Die Vorstellung, aus gesundheitlichen Gründen keine selbstständigen Entscheidungen mehr treffen zu können, ist erschreckend. Ihr Berater wird Sie darüber aufklären, wie leicht dieser Fall eintreten kann und wie Sie am Besten vorsorgen. Ziel sollte sein, dass sich im Notfall kein Fremder, sondern Vertrauenspersonen um Ihre Angelegenheiten kümmern.         

  1. Selbstbestimmung bewahren

Während eine Vorsorgevollmacht persönliche und geschäftliche Belange regelt, müssen Verfügungen hinsichtlich ärztlicher Behandlungen gesondert festgelegt werden. Ihr Berater wird Sie dabei unterstützen, dass auch im absoluten medizinischen Ernstfall Ihre Interessen gewahrt werden. Er wird Ihnen wertvolle Hinweise geben und kompetente Ansprechpartner nennen, die Ihnen bei der Erstellung einer eindeutigen Patientenverfügung behilflich sein können.

  1. Vermögen übertragen

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass das Vermögen im Todesfall zu 100 % an den Ehepartner übergeht. Wenn kein Testament des Erblassers vorliegt, greift automatisch die gesetzliche Erbfolge. Ihr Berater wird Sie über das sogenannte Ordnungsprinzip aufklären und erläutern, warum ein Testament so wichtig ist, um das Vermögen wunschgemäß und bedarfsgerecht zu übertragen.

  1. Erbschaftsteuer reduzieren

Auch wenn der Fiskus für Familienangehörige relativ hohe Freibeträge gewährt, können zum Beispiel Begünstigte aus Risikolebensversicherungen diese Beträge schnell überschreiten. Ihr Berater wird Sie über die Möglichkeit von vorzeitigen Schenkungen informieren und Ihnen Gestaltungsmöglichkeiten zur erbschaftsteuerfreien Übertragung aufzeigen.

Haftungsausschluss: Aufgrund der verarbeiteten Daten und der Häufigkeit von Veränderungen kann für deren Richtigkeit, Allgemeingültigkeit, jederzeitige Aktualität und/oder Vollständigkeit keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Stand 02/2017


 
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