Störfaktoren, die Ihre Ruhestandsplanung behindern können

Stellen Sie sich vor, Sie machen einen Fahrradausflug und stürzen so unglücklich, dass Sie wegen einer schweren Verletzung ins künstliche Koma versetzt werden müssen. Eben standen Sie noch mitten im Leben und eine Sekunde später können Sie keine notwendigen Entscheidungen mehr treffen. Wie ist dann die Rechtslage?

Dass in solchen Fällen der Ehepartner oder die erwachsenen Kinder alles regeln können, ist eine weit verbreitete Meinung – aber leider ein Irrtum. Hierzu müssen Ihr Partner oder eine nahestehende Person bevollmächtigt werden, ansonsten wird ein Betreuer durch ein Gericht benannt. Dies kann im schlimmsten Fall ein fremder Dritter – ein Berufsbetreuer – sein.


Vollmachten und deren Unterschiede

Vorsorgevollmacht Betreuungsvollmacht Patientenverfügung
Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragen Sie eine Person Ihres Vertrauens, stellvertretend für Sie zu handeln, zu entscheiden    

 
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